Ultimo aggiornamento: 02/10/2021

So ziemlich jeder leidet mal unter einer Erkältung oder einer Grippe. Damit diese keinen schlimmeren Verlauf nimmt, oder nicht noch mehr Infektionen dazukommen, ist ein gesundes Immunsystem wichtig. Durch eine HIV-Infektion wird das Immunsystem geschwächt, ein fortgeschrittenes Stadium davon ist AIDS.

Im folgenden Beitrag erklären wir was mit dem Körper passiert, wenn man sich infiziert hat, und welche Symptome bei AIDS auftreten können. Außerdem gehen wir auf einige Behandlungsmöglichkeiten für AIDS näher ein. Dabei erklären wir das Vorgehen der jeweiligen Methode.




Sommario

  • Bei einer HIV-Infektion wird das Immunsystem durch die HI-Viren geschwächt. Die Viren greifen die wichtigsten Zellen der Immunabwehr an und zerstören diese. Betroffene leiden somit unter einer Immunschwäche.
  • AIDS ist das fortgeschrittene Stadium einer HIV-Infektion. Hier ist das Immunsystem stark geschwächt, und kann sich deshalb nicht gegen andere Infektionen wehren. Somit ist der Körper anfällig für andere Krankheiten.
  • Durch Medikamente und Therapien kann die Krankheit und die Komplikationen, die durch AIDS auftreten, effektiv verringert werden. Die Immunsystemschwäche bleibt jedoch trotzdem vorhanden.

AIDS Symptome: Was du wissen solltest

Das Immunsystem hat die Aufgabe den Körper vor Infektionen, und dadurch vor Krankheiten zu schützen. Bei einer HIV-Infektion wird das Immunsystem angegriffen und massiv geschwächt.

Ein fortgeschrittenes Stadium der Infektion ist AIDS. Hierbei ist der Körper anfällig für Infektionen, da das Immunsystem diese nicht mehr abwehren kann. Somit gibt es eine Vielzahl an AIDS Symptomen, da diese durch andere Krankheiten ausgelöst werden.

Im Folgenden klären wir die wichtigsten Fragen zu den Symptomen von AIDS. Außerdem zeigen wir einige Behandlungsmöglichkeiten für HIV beziehungsweise AIDS auf.

Wie wird AIDS übertragen?

AIDS ist das fortgeschrittene Stadium einer HIV-Infektion. Der Virus wird durch Kontakt mit Schleimhäuten sowie auch durch den Kontakt mit entzündeten oder verletzten Hautstellen übertragen. (1, 2)

Eine Möglichkeit der Übertragung ist eine unfallbasierte Infektion im Medizin-Bereich. Diese kann durch Kontakt mit einem kontaminierten Gegenstand, wie zum Beispiel einem Skalpell verursacht werde. Es ist auch möglich, dass hier die Übertragung durch Kontakt mit einer Flüssigkeit, die das HI-Virus enthält, beispielsweise Blut, geschieht.

Um zu einer HIV-Infektion zu führen, muss der Kontakt an einer, wie oben schon beschrieben, entzündeten oder verletzten Stelle der Haut, oder an einer Schleimhaut sein. Die Übertragung im medizinischen Bereich stellt, jedoch nur die Minderheit dar, und kommt somit selten vor. (1)

Häufigere Wege der Übertragung sind Geschlechtsverkehr, oder bei Drogenkonsumenten, die ihre Spritzen und Nadeln tauschen.

Beim Geschlechtsverkehr (meist ungeschützt), wird das HI-Virus über die Schleimhäute übertragen. Demhingegen findet die Übertragung beim Tausch von Nadeln oder Spritzen durch direkten Kontakt mit dem Blut statt. (1)

HIV-Infektionen werden, jedoch nur selten, direkt nach der Übertragung diagnostiziert. Die Infektion wird häufig erst Monate, wenn nicht sogar Jahre nach der Übertragung festgestellt. Außerdem kann der Zeitraum von Übertragung bis zum Ausbruch von AIDS zwischen einem bis zu 20 Jahren variieren. [cb_citation id=”2″]

Was passiert mit dem Körper, wenn man AIDS hat?

Sobald man sich mit HIV infiziert hat, beginnt das Virus das Immunsystem zu schwächen. Denn HIV greift im Körper die CD4 T-Zellen an und zerstört diese. Jedoch sind diese Zellen die wichtigsten Organismen bei der Bekämpfung von Infektionen. Durch die Verringerung der CD4 T-Zellen im Körper wird das Immunsystem geschwächt und zerstört. (2, 3)

Das HI-Virus greif das Immunsystem an. (Bildquelle: Nik Shuliahin / unsplash)

Durch das schwache Immunsystem ist der Körper anfälliger für andere Infektionen, die dadurch eine häufige Begleiterscheinung von AIDS sind. Dabei handelt es sich um Infektionen, die bei einem gesunden Menschen, mit funktionierendem Immunsystem, keine Krankheiten auslösen würden. Da aber der Körper durch HIV, und die dadurch fehlenden CD4 T-Zellen, die Infektion nicht bekämpfen kann, entwickeln sich daraus Krankheiten. (2)

Was sind Symptome bei AIDS?

Die Symptome, die bei AIDS auftreten, werden durch das geschwächte Immunsystem verursacht. Da es nun anderen Infektionen leichtfällt, in den Körper einzudringen und Krankheiten auszulösen. Die folgenden Symptome können bei AIDS auftreten, müssen jedoch nicht unbedingt, da dies von Person zu Person unterschiedlich ist.

  • Fieber (4)
  • Muskel- und Gelenksschmerzen (4)
  • trockener Husten (2)
  • Durchfall (der länger als eine Woche anhält) (2)
  • schneller Gewichtsverlust (2, 3, 4)
  • Kopfschmerzen (3, 4)
  • wiederkehrendes Fieber oder starkes nächtliches Schwitzen (2, 4)
  • Ausschlag (4)
  • Flecken auf oder unter Haut sowie Augenlider, Mund oder Nase (2)
  • geschwollene Lymphknoten in der Achselhöhle, Hals oder Leiste (2)
  • weiße Punkte oder ungewöhnliche Flecken auf der Zunge, im Mund oder im Rachen (2)

Wie schon erwähnt, erlebt nicht jeder Infizierte die gleichen Symptome. Dies kommt vollkommen auf die Person selbst an. Außerdem treten bei manchen Personen bestimmte Symptome stärker auf als bei anderen.

Welche Symptome treten zuerst auf?

Auch hier hängt es von der jeweiligen Person ab. Es ist nicht möglich einen Katalog an Symptomen aufzustellen, die auf alle Betroffenen zutreffen. Jedoch lässt sich sagen, dass der Körper auf HIV reagiert, wie auf eine “normale” Virusinfektion.

Somit kann beispielsweise Übelkeit, Fieber, Schwellungen oder Rötungen auftreten, da der Körper versucht auf diese Art und Weise die Infektion in den Griff zu bekommen, und Sie zu bekämpfen. (2)

Aids Symptome

Fieber ist ein Anzeichen für eine Infektion, da der Körper versucht durch die erhöhte Temperatur die Infektion zu bekämpfen. (Bildquelle: Adriano Gadini/ Pixabay]

Naturalmente, non tutti sperimentano gli stessi sintomi. Questo dipende da come il corpo reagisce alle infezioni virali. Tuttavia, dato che questi sintomi non sono sempre preoccupanti, accade spesso che un’infezione da HIV non venga notata, o che venga notata solo in ritardo.

Come progredisce l’AIDS dopo un’epidemia?

La distruzione delle cellule T CD4, e quindi l’indebolimento del sistema immunitario, permette al virus HI di moltiplicarsi nel corpo. L’immunodeficienza significa che altre infezioni possono danneggiare il corpo e scatenare malattie.

Queste malattie, scatenate da altre infezioni, si presentano spesso insieme all’AIDS. Quindi i sintomi dell’AIDS sono di solito la diffusione di altre malattie. (2, 5)

Un esempio è la Candida. Questo è un fungo che causa la comparsa di macchie bianche sulla lingua, nella bocca e nella gola. L’infezione da Candida non può essere fermata o combattuta perché il sistema immunitario è indebolito. Questo permette alla nuova infezione di diffondersi.

Poiché l’AIDS è già uno stadio avanzato dell’infezione da HIV, il sistema immunitario è gravemente indebolito. Pertanto, il decorso non trattato dell’AIDS è caratterizzato da una varietà di altre infezioni e malattie.

Quali sono i sintomi dell’AIDS e dove compaiono?

Come spiegato sopra, il corpo non può difendersi da solo contro altre infezioni. Di conseguenza, si sviluppano delle malattie che portano con sé alcuni sintomi. La seguente tabella mostra nel modo più completo possibile quali sintomi possono presentarsi in quali parti del corpo.

Parte del corpo sintomi
Pelle diffusione delle lesioni cutanee, eruzione cutanea, macchie sulla e sotto la pelle (2, 3)
Bocca e gola candidosi (macchie bianche sulla lingua, nella cavità orale e nella gola), piaghe in bocca, bocca secca, mal di gola con difficoltà di deglutizione (2, 3, 4)
Sistema linfatico Gonfiore dei linfonodi, specialmente nell’ascella, nel collo e nell’inguine (2)
Polmoni tubercolosi, tosse secca, respiro corto, difficoltà a respirare (2, 3, 4)
Braccia e gambe Gonfiore degli arti, intorpidimento o formicolio nelle mani e nei piedi, dolori articolari e muscolari (2, 3, 4)
Tratto gastrointestinale nausea, vomito, diarrea, crampi addominali, perdita di appetito (2, 3, 4)
Occhi Perdita della vista, visione offuscata (2)
Altro febbre, sudori notturni profusi, rapida perdita di peso, perdita di memoria, disturbi neurologici, affaticamento, mal di testa (2, 3, 4)

Possono verificarsi diversi sintomi a seconda della persona. Questo dipende dall’individuo. Inoltre, i sintomi possono apparire a velocità o intensità diverse.

Ci sono differenze specifiche di genere nei sintomi dell’AIDS?

Sono state fatte poche ricerche sulle differenze specifiche di genere. Negli studi in cui il genere ha giocato un ruolo minore, quasi nessuna differenza è stata scoperta tra uomini e donne per quanto riguarda i sintomi dell’AIDS.

Le donne soffrono di grave stanchezza più spesso degli uomini. Il dolore cronico è anche più comune nelle donne e nelle persone anziane. Tuttavia, nessuna chiara differenza può essere nominata finora. (3)

Come si cura l’AIDS?

Per alleviare i sintomi dell’AIDS e ridurre i rischi della malattia, ci sono vari metodi di trattamento. Di seguito parleremo delle terapie con diverse sostanze. Così facendo, facciamo luce sia sulla modalità d’azione che sugli effetti collaterali dei principi attivi.

Un possibile trattamento per l’AIDS è la terapia con inibitori nucleosidici della trascrittasi inversa, o NRTI in breve. Ci sono molti NRTI diversi, ma tutti hanno lo stesso effetto. Fermano o inibiscono la diffusione del virus HI. (2)

Puoi prendere solo un particolare NRTI o una miscela.

Se scegli una miscela di diversi NRTI, è possibile assumere dosi più basse mantenendo l’efficacia. Tuttavia, gli NRTI hanno una varietà di effetti collaterali, sia a breve che a lungo termine. Questi variano, tuttavia, a seconda della sostanza che viene assunta. La tossicità accumulata, tuttavia, rimane un rischio con tutti gli NRTI. Anche la funzione dei mitocondri è spesso a rischio. (6)

Un’altra opzione di trattamento è la terapia con gli inibitori della proteasi. Questa sostanza ferma la replicazione del virus in una fase successiva rispetto agli NRTI. Anche qui ci sono vari inibitori di proteasi. L’uso di questi agenti in combinazione con la terapia antiretrovirale (vedi sotto) ha cambiato l’infezione da HIV da uno stato terminale a uno stato più controllabile. (7)

Ma questi agenti hanno anche effetti collaterali e ci sono anche differenze tra le singole sostanze. Tuttavia, tutti gli inibitori della proteasi hanno effetti collaterali che colpiscono il tratto gastrointestinale. È anche possibile sviluppare resistenza agli inibitori della proteasi. (8)

C’è anche una terapia con inibitori di ingresso. Questi impediscono la connessione o l’entrata del virus HI nelle cellule. Questa terapia impedisce anche al virus HI di moltiplicarsi. Anche qui, gli effetti collaterali variano molto a seconda della sostanza. (2)

Nel caso della terapia antiretrovirale, che è già stata menzionata, lo scopo è quello di impedire ai virus HI di replicarsi, cioè di impedire loro di moltiplicarsi. Per questa terapia, diversi principi attivi che inibiscono la replicazione vengono utilizzati insieme. Questi includono gli inibitori delle proteasi.

Questo tipo di terapia è considerato molto efficace nel ridurre il tasso di replicazione dei virus HI. Lo scopo della terapia antiretrovirale è quello di ridurre il numero di virus HI nel corpo a tal punto che la carica virale non può più essere rilevata negli esami del sangue. (2)

La decisione su quale terapia utilizzare dovrebbe essere discussa con un medico. Dipende non solo dal fatto che tu voglia una terapia, ma anche da quanto è progredita l’infezione e quali altri problemi di salute esistono.

L’AIDS è curabile?

Secondo le attuali conoscenze mediche, l’AIDS non è curabile. Non esiste ancora un vaccino efficace contro l’HIV. Tuttavia, è possibile controllare l’infezione attraverso terapie e vari principi attivi, come quelli elencati sopra. La procedura e la terapia scelta in ogni singolo caso dovrebbe essere decisa da un medico. (2, 5)

La diagnosi precoce dell’infezione è importante. Questo rende possibile inibire la moltiplicazione del virus nel corpo in una fase iniziale e sostenere il sistema immunitario allo stesso tempo. In modo che il corpo non sia così suscettibile ad ulteriori infezioni e possa combatterle.

Sintomi dell’AIDS: come posso prevenire un’infezione?

Per evitare l’infezione, devi prestare attenzione a certe cose. In generale, è importante essere abbastanza informati sull’argomento. Non si tratta di fare a meno di qualcosa, ma di proteggere te stesso e gli altri. Di seguito ti mostreremo a quali aspetti devi prestare attenzione e come puoi proteggerti al meglio dall’infezione da HIV.

AIDS nel campo medico

Grazie alle severe linee guida, è quasi impossibile essere infettati nel campo medico in Germania. Tuttavia, la manipolazione di fluidi contenenti HIV è un fatto quotidiano qui. Ecco perché è assolutamente necessario indossare guanti in lattice.

Ma non è solo nelle strutture mediche che può avvenire il contatto con il sangue. Anche come primo soccorritore in un incidente, c’è il rischio di essere infettati dall’HIV o da altre malattie trasmissibili per via ematica come l’epatite. È quindi essenziale assicurarsi di avere una protezione adeguata. (9)

Aids Symptome

Quando maneggi sangue o altri fluidi contenenti HIV, dovresti sempre indossare dei guanti per proteggerti. (Fonte foto: Luisella Planeta Leoni/ Pixabay)

Anche gli studi di tatuaggi e piercing possono essere inclusi qui. Perché anche qui, avere a che fare con il sangue fa parte del lavoro quotidiano. Come nel campo medico, si applicano linee guida rigorose che escludono virtualmente l’infezione. Quando si lavora con i clienti, l’uso di guanti e posate disinfettate è obbligatorio.

Ciononostante, anche come cliente, si dovrebbe prestare attenzione all’uso dei guanti e al fatto che gli oggetti usati siano puliti e disinfettati. Se ti senti a disagio nello studio e pensi che non sia abbastanza pulito o che le posate, come gli aghi, non siano abbastanza sterilizzate, dovresti cambiare studio.

AIDS durante i rapporti sessuali

Qui è importante sottolineare ancora una volta che non si tratta di astensione, ma di protezione. Soprattutto se cambi partner sessuali, dovresti assicurarti di usare un preservativo o un femidom (preservativo femminile). (10)

Inoltre, le terapie e le medicine di cui sopra possono ridurre la carica virale, cioè il numero di virus HIV nel sangue, a tal punto che non è o è difficilmente rilevabile in un esame del sangue. Questo rende possibile proteggere un partner sessuale HIV-negativo. (9)

Tuttavia, l’onestà è importante. Un’infezione da HIV dovrebbe essere comunicata apertamente e il partner sessuale informato ed educato a riguardo. In questo modo, entrambe le parti possono decidere come affrontare la situazione e che tipo di protezione scegliere.

AIDS nell’uso di droghe

L’uso di droghe per via endovenosa comporta un alto rischio di infezione da HIV. Soprattutto quando gli utenti si scambiano aghi e siringhe tra di loro. Quando si fa uso di droghe, è importante evitare di scambiare l’armamentario con altri consumatori. (9)

Usando la siringa o l’ago di qualcun altro, il sangue già aderente all’attrezzatura per la droga entra nel proprio flusso sanguigno. Così, le sostanze già presenti sull’ago possono entrare nel proprio corpo. Questo significa che puoi infettarti rapidamente con l’HIV, ma è anche possibile infettarsi con altre malattie trasmesse dal sangue.

Per evitare questo rischio, molti centri di consulenza sulle droghe offrono lo scambio di siringhe. Da un lato, è possibile smaltire in modo sicuro le siringhe usate. D’altra parte, lì puoi ottenere siringhe nuove e pulite per un piccolo prezzo o gratuitamente. Questo assicura un certo livello di igiene quando si usa la droga. Inoltre riduce notevolmente il rischio di infezione.

Informazioni sull’AIDS

Per prevenire il rischio di infezione da HIV, è importante essere sufficientemente informati. Il tema dell’HIV e dell’AIDS non dovrebbe quindi essere taciuto, ma sufficientemente discusso.

Normalmente, alle persone vengono insegnati questi argomenti a scuola. Tuttavia, se questo non ha avuto luogo o non è stato abbastanza dettagliato per te. Dovresti informarti ulteriormente sull’argomento. Perché puoi proteggerti solo se ne sei a conoscenza.

Conclusione

L’AIDS è una malattia che non dovrebbe essere sottovalutata. Se osservi le regole di igiene e prendi misure preventive, puoi proteggerti dalle infezioni il più possibile. La diagnosi precoce dell’infezione da HIV è importante per ridurre le complicazioni e i rischi dell’AIDS. Inoltre, il trattamento dell’infezione è assolutamente necessario per rafforzare il sistema immunitario e quindi per poter prevenire al meglio un grave decorso dell’AIDS.

Se senti di avere i sintomi dell’AIDS ed è possibile che tu sia stato infettato dall’HIV per molto tempo, consulta un medico. Lì puoi fare un test e se è positivo, un piano di trattamento può essere impostato immediatamente. L’AIDS o la positività all’HIV non è una condanna a morte.

La malattia non può essere curata, ma può essere trattata efficacemente. Le terapie possono ridurre notevolmente i sintomi e i rischi dell’AIDS. È anche possibile, attraverso una terapia di successo, ridurre la carica virale fino al punto in cui è appena rilevabile o non rilevabile nel sangue.

Fonte immagine: Alidrian/ 123rf

Riferimenti (10)

1. Marcus, U. (2000): Risiken und Wege der HIV-Übertragung. Auswirkungen auf Epidemiologie und Prävention der HIV-Infektion, in: Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 2000, 43: S. 449 – 458, Springer Verlag.
Fonte

2. UCSF Health, Infectious Diseas. AIDS.
Fonte

3. Lee, Kathrin A.; Gay, Caryl et al. (2009): Symptom Experience in HIV-Infected Adults: A Function of Demographic and Clinical Characteristics, in: J Pain Symptom Manage. 2009 Dec 38(6): S. 882–893, DOI: 10.1016/j.jpainsymman.2009.05.013.
Fonte

4. Hoenigl, Martin; Green Nella et al. (2016): Signs or Symptoms of Acute HIV Infection in a Cohort Undergoing Community-Based Screening, in: Emerg Infect Dis. 2016 Mar; 22(3): S. 532–534, DOI: 10.3201/eid2203.151607.
Fonte

5. Grützner, Eva; Draenert, Rika (2015): Immundefekt bei HIV, in: HIVandmore 2015 3.
Fonte

6. Vrouenraets, Saskia ME et al. (2002):Hyperlactataemia in HIV-infected patients: the roleof NRTI-treatment, in: International Medical Press 1 7: S. 239-244.
Fonte

7. Paterson, David L. et al. (2000): Adherence to Protease Inhibitor Therapy and Outcomes in Patients with HIV Infection, in: Annals of Internal Medicine, DOI: 10.7326/0003-4819-133-1-200007040-00004.
Fonte

8. Flexner, Charles (1998): HIV-Protease Inhibitors, in: The New England Journal of Medicine 338: S.1281-1293, DOI: 10.1056/NEJM199804303381808.
Fonte

9. nochvielvor.de
Fonte

10. aidshilfe.de
Fonte

Wissenschaftliche Untersuchung
Marcus, U. (2000): Risiken und Wege der HIV-Übertragung. Auswirkungen auf Epidemiologie und Prävention der HIV-Infektion, in: Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 2000, 43: S. 449 – 458, Springer Verlag.
Vai alla fonte
Wissenschaftlicher Artikel
UCSF Health, Infectious Diseas. AIDS.
Vai alla fonte
Wissenschaftliche Untersuchung
Lee, Kathrin A.; Gay, Caryl et al. (2009): Symptom Experience in HIV-Infected Adults: A Function of Demographic and Clinical Characteristics, in: J Pain Symptom Manage. 2009 Dec 38(6): S. 882–893, DOI: 10.1016/j.jpainsymman.2009.05.013.
Vai alla fonte
Wissenschaftliche Untersuchung
Hoenigl, Martin; Green Nella et al. (2016): Signs or Symptoms of Acute HIV Infection in a Cohort Undergoing Community-Based Screening, in: Emerg Infect Dis. 2016 Mar; 22(3): S. 532–534, DOI: 10.3201/eid2203.151607.
Vai alla fonte
Wissenschaftlicher Artikel
Grützner, Eva; Draenert, Rika (2015): Immundefekt bei HIV, in: HIVandmore 2015 3.
Vai alla fonte
Wissenschaftliche Untersuchung
Vrouenraets, Saskia ME et al. (2002):Hyperlactataemia in HIV-infected patients: the roleof NRTI-treatment, in: International Medical Press 1 7: S. 239-244.
Vai alla fonte
Wissenschaftliche Untersuchung
Paterson, David L. et al. (2000): Adherence to Protease Inhibitor Therapy and Outcomes in Patients with HIV Infection, in: Annals of Internal Medicine, DOI: 10.7326/0003-4819-133-1-200007040-00004.
Vai alla fonte
Wissenschaftliche Untersuchung
Flexner, Charles (1998): HIV-Protease Inhibitors, in: The New England Journal of Medicine 338: S.1281-1293, DOI: 10.1056/NEJM199804303381808.
Vai alla fonte
HIV-Prävention bedeutet nicht Verzicht, sondern Schutz
nochvielvor.de
Vai alla fonte
Safer Sex
aidshilfe.de
Vai alla fonte
Recensioni